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 Deutsches Rotes Kreuz

 Kreisverband Berlin-Zentrum e.V

 Allgemeine Soziale Dienste

 Mariendorfer Damm 106-108

 12109 Berlin

 

Tel. 030 600 300 4351

Fax 030 600 300 94351

Tempelhof/Schöneberg

Beratungsstellen der Freien Träger

Arbeiterwohlfahrt

Landesverband Berlin e.V.

Migrationsberatung bis zum 27. Lebensjahr

Willmanndamm 12

10827 Berlin

 

Tel. 22 19 22 612

Fax 22 19 22 651

 

Caritasverband für das Erzbistum Berlin e. V.

Migrationsdienst

Hubertusstr. 9

12163 Berlin

 

Tel. 030 666 33 590

Fax 030 666 33 591

Diakonisches Werk Tempel-
hof-Schöneberg gGmbH (DWTS)

Sozial- und Migrationsberatung

Rathausstr. 29 A

12105 Berlin

 

Tel. 030 319 825 400

Fax 030 391 825 402

 

 

Pro Familia e. V.

Beratungsstelle

Kalckreuthstr. 4

10777 Berlin

 

Tel. 030 39 84 98 98

Fax 030 21 47 64 25

 

studierendenWERK BERLIN

Sozialberatung

Hardenbergstr. 34

10623 Berlin

 

Nur für Studierende der Berliner Hochschulen.

 

Tel. 030 93 93 98 403

Fax 030 93 93 98 404

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Schwangere in Not

Sie erwarten ein Kind und leben in einer Notlage, die Sie vor allem auch finanziell sehr belastet. Vermutlich haben Sie in Ihrer Not bereits versucht, von anderen Stellen Hilfe und Unterstützung zu erhalten und stehen vor der Entscheidung, auch unsere Stiftung um Unterstützung zu bitten.

 

Da es das nachvollziehbare Bestreben aller Beteiligten eines Hilfeprozesses sein sollte, Notlagen so schnell wie möglich zu beseitigen, zumindest aber abzumildern, wollen wir Ihnen auf den nächsten Seiten das Verfahren schildern, welches zur Hilfe durch unsere Stiftung führen kann.

 

Familien in Not

Es gibt viele Gründe, die Familien in außergewöhnliche Notlagen bringen.

 

Arbeitslosigkeit, Krankheit, Unfall, Eintritt einer Behinderung, Scheidung, Todesfall, oder Wohnungsverlust können zu schier unlösbaren Problemen in der Familie führen.

 

Wenn Ihre Familie unverschuldet in eine Notlage geraten ist, die Sie nicht alleine bewältigen können, und Sie und Ihre Familie deshalb Unterstützung benötigen, besteht die Möglichkeit, dass Ihnen die Stiftung über eine Beratungsstelle finanzielle Hilfe anbietet.

 

Grundsätzlich ist Voraussetzung für eine Hilfe durch die Stiftung, dass die eingetretene Notlage mit eigenen Mitteln oder durch Leistungen, auf die von Gesetzes wegen ein Anspruch gegenüber einem öffentlichen Leistungsträger (z. B. Sozialamt, JobCenter) besteht, nicht bewältigt werden kann.

 



        
 
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